Seit der Implementierung von CYMS sind unsere Toroperationen vollständig digitalisiert und viel kontrollierter. Schichtübergaben sind klarer, der Papieraufwand ist stark gesunken, und Zollfragen zum Containerstatus werden schnell aus dem System beantwortet. Der Hoffluss ist vorhersehbarer, die Wartezeiten der Fahrer sind kürzer, und die täglichen Abläufe fühlen sich viel koordinierter an.
Das System hat unseren Abrechnungsprozess erheblich beschleunigt. Lagerung, Handhabung und Reparaturen werden jetzt automatisch in mehreren Währungen in Rechnung gestellt, und lokale Steuervorschriften werden im Hintergrund verarbeitet. Es hat die Fehlerquote merklich reduziert, Streitigkeiten verringert und unser Team entlastet, sodass es sich auf die Kernoperationen mit Containern anstelle von Tabellenkalkulationen konzentrieren kann.
„Vor CYMS war die Verfolgung der Containerstandorte ein Chaos. Das Personal verbrachte zu viel Zeit mit der Suche in den Stapeln und dem Überprüfen der Funkgeräte, nur um zu bestätigen, wo sich ein Container wirklich befand. Jetzt ist alles in Echtzeit sichtbar – ich kann Positionen, Schadensberichte und Toraktivitäten direkt im Browser überprüfen. Es ist schnell, sauber und funktioniert einfach.“
Vor CYMS war unser Containerhof auf getrennte Tabellenkalkulationen und manuelle Dateneingabe in unser ERP angewiesen. Der Prozess war langsam, fehleranfällig und führte häufig zu Abrechnungsproblemen und Streitigkeiten. Mit CYMS werden Containerbewegungen jetzt zuverlässig über die Abläufe und die Finanzen erfasst und geteilt, wodurch Fehler reduziert und unser Team von mühsamen manuellen Aktualisierungen befreit wird.
“CYMS hat uns echte Sichtbarkeit über das Depot gegeben. Wir sehen endlich, wo jeder Container ist, welche Einheiten in Reparatur sind und was am Tor fällig ist. Auftragnehmer aktualisieren den Status direkt im System, sodass mein Team keine Telefonanrufe mehr verfolgen muss. Der Versand ist reibungsloser, die Verzögerungen sind gesunken, und die täglichen Abläufe fühlen sich unter Kontrolle an.”